CFD Trading - Vorbereitung ist das Maß aller Dinge

CFD`s, auch als Contract for Difference oder Differenzkontrakte bezeichnet, sind hoch spekulative Finanzprodukte. In rasantem Tempo lassen sich beim Trading mit den Handelsgütern hohe Gewinne erzielen - doch ebenso schnell droht der Totalverlust des Kapitals. Jeder, der mit CFD`s handelt, sollte sich daher des permanent bestehenden Risikos bewusst sein und dieses zu jeder Zeit vor Augen führen.

Ein erfolgreiches Handeln mit den Differenzkontrakten setzt voraus, sich mit den grundlegenden Gegebenheiten rechtzeitig auseinandersetzt und sich die notwendigen Informationen verschafft. Insbesondere Newcomern auf diesem Gebiet ist es zu empfehlen, mit einem optimalen Risikomanagement die das Verlustrisiko zu minimieren. Die Vorbereitung und Verinnerlichung essentieller Dinge ist unabdingbar notwendig und die Basis für ein aussichtsreiches Traden mit CFD`s.

 

Grundlagen des CFD Handels

 

Das Konstrukt des CFD-Handels klingt auf den ersten Blick recht einfach. Die Trader setzen auf steigende oder fallende Basiswerte eines Finanzprodukts wie beispielhaft auf

 

  1. Edelmetalle
  2. Rohstoffe
  3. Aktien
  4. Indizes
  5. Währungspaare
  6. Staatsanleihen

 

Sofern man mit seiner Entscheidung richtig liegt, also auf einen steigenden (Long Position) oder auf einen fallenden Kurs (Short Position) setzt, erzielt man einen Gewinn. Enzwickelt sich der Kurs gegensätzlich zur eigenen Ansicht, so verliert der Trader seinen Einsatz. CFD`s können weltweit rund um die Uhr gehandelt werden und besitzen keine begrenzten Laufzeiten. Für die CFD-Händler stellen diese Optionen einen überaus großen Vorteil dar. Wie zudem auch auf dem Online Portal CMC Markets nachzulesen ist, nutzen zahlreiche Anleger diese Handelsform, um ihr Portfolio in Zeiten kurzfristiger Kursschwankungen effizient abzusichern.

 

Risiko kalkulieren und minimieren

 

Neben den erforderlichen Marktkenntnissen zählen insbesondere ein professionelles Risiko- und Money Management zu den wesentlichen Kriterien des erfolgreichen Handelns mit CFD`s. In einem Online Beitrag auf finanzen.net wird dazu publiziert, dass durch diese notwendigen Maßnahmen ein optimales Gewinnchancen- Risiko Verhältnis erzielt werden soll. Bevor der erste Kapitaleinsatz erfolgt, sollte sich daher jeder Trader mit diesem Punkt intensiv auseinandersetzen.

 

Beim Money Management sollten zwingend die Fragen „ Wie viel Kapital möchte ich einsetzen“ und „ Welche potentiellen Verluste kann ich dabei verschmerzen“ an erster Stelle stehen. Wer sich nicht als reiner „Zocker“ und den Kapitalerhalt vorrangig betrachtet (vor allem für Einsteiger zu empfehlen), sollte zunächst auf eine risikoarme Variante setzen. Hier ist exemplarisch das so genannte „1% - vom Kapital Modell“ ratsam. Hierbei legt der Trader bereits zu Beginn das Risiko im potentiellen Verlustfall für jede ausgewählte Position fest. Er riskiert also lediglich 1 Prozent des gesamten sich auf Handelskonto befindlichen Kapitals. Dieses bedeutet nicht zwangsläufig, dass er dieses auch tatsächlich einsetzt. Der maximale Verlust wird durch den dabei verwandten „Stopp“, der zu den wesentlichen Tools der Risikominimierung zählt, begrenzt.


Beispiel:


Der Trader besitzt ein Handelskonto mit 5.000 Euro. Durch dein Einsatz des Stopps wird durch die 1%-Regel das Verlustrisiko auf maximal 50 Euro pro gehandelter Position minimiert.

 

 

 

Margin und Hebel

 

Ein weiterer Vorteil des CFD-Handels ist das Zusammenspiel von Margin und Hebel. Die Broker verlangen eine Margin, auch als Sicherheitsleistung bezeichnet, da bei den gehebelten Finanzprodukten der Verlust das eingesetzte Kapital übersteigen kann. Die Margin dient also zum Schutz für den Broker für den Fall, dass der Trader aufgrund des verlorenen Kapitals nicht mehr in der Lage ist, das Konto auszugleichen.

 

Ein attraktiver Vorteil liegt jedoch darin, dass der CFD-Händler mit dem Einsatz eines Bruchteils seines Geldes ein hohes Gesamtvolumen bewegen kann. Die Höhe der Margin bestimmt letztlich den Hebel, wobei die Höhe jedoch von den Brokern zuvor festgelegt wurde und abhängig von der gehandelten Position ist.

 

Beispiel:

 

Hat der Broker eine Margin für das zu handelnde Produkt in Höhe von 1% festgelegt, so beträgt der maximale Hebel entsprechend 100:1. Befinden sich auf dem Konto 5.000 Euro, so beträgt die Margin bei dieser Konstellation 50 Euro.

 

 

Anlageklasse    Margin in Prozent          Margin in Euro              Hebel               Höhe der Position

 

Indizes             1 %                              50                                100                  5.000 Euro

 

Aktien              5 %                              250                              20                    5.000 Euro      

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elgrecocosmetics ( 50 Tage vor )
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